Produktion:
Anna Gallenberger, Florian Bartl

Autor:
Gerold Späth

literarische Vorlage:
Reinhold Spitzer, Schüler, 18 Jahre; verfasst: 33 Minuten nach Mitternacht

Ein Kurzbeitrag zu:

Commedia

Das Leben ist ein flinkes Wiesel und man erwischt es nicht… Ich mache mir nichts vor. Ich habe genug damit zu tun, den andern etwas vorzumachen…
Vergiss alles und geh hinaus in die Welt… Man soll sein Glück nicht verachten… Die Kastanienbäume blühen nicht umsonst…”

Die Heldinnen und Helden des Alltags, die uns der Schweizer Schriftsteller Gerold Späth präsentiert, geben sich nicht zufrieden. Sie wagen den
Aufbruch. Und den Ausbruch. Und wenn sie dabei scheitern, tragen sie es mit Humor. Denn sie spielen in keiner menschlichen Tragödie, sondern in
einer göttlichen Komödie.

Mit Anna-Maria Wasserberg, Martin Hofer, Heinz Müller und Gästen: Astrid Soell, Eva Sixt, Margot Feldmeier, Manfred Thoma, Wolfgang Friedl,
Thomas Schäfer, Florian Bartl, Tom Oeding, Titus Horst, Gero Wycik…
Regie: Joseph Berlinger, Bühne: Erich Gohl, Masken: Sandra Münchow, Videokamera und Studiotechnik: Helmut Koch, Videoregie: Joseph Berlinger,
Licht: Ingrid-i-Punkt, Ton: Gero Wycik, Produktionsassistenz: Magdalena Schettler, Bühnentechnik: Jacques Greif, Programmheft und Fotos:
Helmut Koch, Plakat und Postkarte: Jutta Geisenhofer, Zeichnungen: Student/inn/en der FH Augsburg.

Premiere 05.10.2012 im Turmtheater Regensburg.